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Allgemeinarzt - Naturheilkunde - Chirotherapie - Umweltmedizin

Dr. med. Mathias Kropf, Allgemeinarzt,
Naturheilkunde, Chirotherapie, Umweltmedizin
Falkenstraße 2, 91244 Reichenschwand




Tatsachen rund
um die Bibel

Diese Seite wird kontinuierlich mit neuen Fakten und
Meldungen ergänzt!




M  e  l  d  u  n  g  e  n 

      M  e  i  n  u  n  g  e  n 

                                   S  t  a  n  d  p  u  n  k  t  e 


"Jeder Mensch, auch der geringste, ist so in Gottes Hand,
als wäre er Gottes einzige Sorge."
                                          - Friedrich von Bodelschwingh -



Naturwissenschaftler: Die Bibel irrt nicht
Für den langjährigen Leiter des Fachbereichs Informationstechnologie bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig, Prof. Werner Gitt, ist die Bibel auch in naturwissenschaftlicher Hinsicht irrtumslos. Selbst Aussagen wie die, dass Gott die Welt in sechs Tagen gemacht habe, bereiteten ihm keine Probleme, bekennt der Wissenschaftler. Die Evolutionslehre, wonach sich die Welt in mehreren Millionen Jahren von allein entwickelt habe, sei "überhaupt nicht haltbar". Zahlreiche astronomische und geologische Einsichten sprächen vielmehr für eine junge Schöpfung...Die Welt sei so komplex, dass sie nach einem intelligenten Urheber "schreie". Dies könne nur der in der Bibel beschriebene Schöpfergott sein.
Quelle: idea


Beweis für Darwins Evolutionstheorie fehlgeschlagen
Mit einer Blamage endete der Versuch der amerikanischen "Nationalen Gesellschaft für Geographie" in Washington, Darwins Evolutionstheorie zu beweisen. Die Gesellschaft hatte im Jahre 1999 ein aus China eingeschmuggeltes Fossil für rund 160.000 Mark erworben und als das lange gesuchte Verbindungsglied der Evolution zwischen Reptilien und Vögeln vorgestellt. Im November 1999 berichtete die angesehene Zeitschrift "National Geographic" über den angeblich sensationellen Fund. Der sogenannte Archäoraptor sei vermutlich 120 Millionen Jahre alt; er habe den Kopf eines Vogels und den Schwanz eines fleischfressenden Dinosauriers. Das Fossil wurde von Oktober 1999 bis Januar 2000 in Washington ausgestellt und zog mehr als 100.000 Besucher an. Nachdem immer mehr Wissenschaftler die Deutung des Fundes anzweifelten, veröffentlichte ein Mitarbeiter der Archäoraptor-Forschungsgruppe, Xu Xing, einen Leserbrief in „National Geographic“, wonach das Fossil aus zwei Teilen bestehe, einem Vogelkörper und dem Schwanz eines Dromaeo-Sauriers. Dies bestätigte eine unabhängige Kommission von Paläontologen und Ornithologen am 6. April 2000. Damit war die Deutung des Fundes als evolutionäres Bindeglied hinfällig geworden.... Es sei ein Skandal, dass die „Gesellschaft“ bisher keine deutliche Korrektur vorgenommen habe. Möglicherweise fürchte sie so sehr um die Glaubwürdigkeit der Evolutionslehre, daß sie ihre Panne der Öffentlichkeit vorenthalten wolle, sagte Prof. Gitt gegenüber idea. (idea-pressedienst vom 18.4.2000)


Ein kritisches Lehrbuch zum Thema "Evolution" > >

Neue Aspekte in der Diskussion um die Schöpfungslehre
Kürzlich veröffentlichte das führende wissenschaftlich-kreationistische Journal TJ einen Artikel von Chase Nelson, einem 14jährigen Highschool-Schüler aus Michigan, USA. Der Beitrag wurde deshalb ausgelesen, weil er neue Denkansätze über Genetik und Schöpfung beleuchtet.
Chase geht es um die spannende Frage, ob das neulich abgeschlossene Genom-Projekt Hinweise auf Flaschenhälse in der Weltbevölkerung enthält, wie sie die Bibel für die Zeit nach der Sintflut und nach dem Turmbau zu Babel beschreiben. Immer mehr Forscher gehen inzwischen diesem Thema nach, kann man doch auf diese Weise eine biblisch begründete Lehre vom Ursprung menschlichen Lebens entwickeln.
Trotz seines jugendlichen Alters hat Chase offenbar nicht nur die neusten Veröffentlichungen zur Genetik zur Kenntnis genommen, sondern kann auch die Denkweise der Evolutionisten nachvollziehen und wissenschaftliche Befunde in den Zusammenhang der Schöpfungslehre stellen. Bereits mit neun Jahren habe ein Vortrag das Interesse an solchen Fragen in ihm geweckt. Seitdem verteidige er auch an der Schule das 1. Buch Mose hingebungsvoll sowohl gegen die Evolutionslehre als auch gegen eine verwässernde Theologie.
Zwei Beobachtungen konnte er dabei machen: "Erstens, dass wirkliche Wissenschaft die biblischen Aussagen nur untermauert, und zweitens, dass alle möglichen Sachverhalte auf eine Linie mit den biblischen Vorgaben passen; so auch die genetischen Erkenntnisse, die ich in meinem Artikel darstelle. Wovon die Bibel ausgeht, das versucht die Evolutionslehre erst nachträglich mit Theorien zu widerlegen. Das ist doch erstaunlich! Man sagt doch sonst, dass die Sicherheit, mit der eine Theorie Vorhersagen erlaubt, der Prüfstein ihrer Wahrheitstreue sei."
Autor: Michael Matthews/AiG USA/Lothar Mack
Quelle: gospelcom.net


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Wissenschaftliche Erkenntnisse sprechen dafür, dass Gott die Welt geschaffen hat
Immer mehr wissenschaftliche Erkenntnisse sprechen dafür, dass Gott die Welt geschaffen hat. Dieses Fazit zog der deutsche Informatiker Prof. Werner Gitt nach einem sechstägigen Europäischen Kreationistenkongress. An der Tagung beteiligten sich rund 150 Geologen, Informatiker, Physiker, Chemiker, Biologen und Ingenieure aus 15 Ländern.
Einer der Höhepunkte war der Beitrag von Lee Spetner, einem orthodoxen Juden, zum Thema: "Zufällige Mutationen können keine Evolution hervorbringen". Der israelische Physiker Spetner zeigt in seinem Vortrag auf, dass es keinen Nachweis dafür gebe, dass Informationen von allein entstünden. Alle untersuchten Veränderungen von Genen bewiesen vielmehr, dass Mutationen im Molekularbereich im allgemeinen zum Verlust von Information führten. Spetner konnte darstellen, dass die Evolutionstheorie einerseits Millionen von Mutationen erforderlich macht, welche dem Genom Information hinzufügen, anderseits konnte nicht eine einzige Mutation beobachtet werden, welche die Information im Genom vermehrt. Alle bisher auf der molekularen Ebene untersuchten Mutationen reduzieren die Information in den Genen. Dies spreche gegen die Evolutionstheorie.
Sehr aufschlussreich war auch der Vortrag des englischen Universitätsdozenten Stuart Burgess zur Schönheit des Menschen. Er machte einen Vergleich zwischen Affen und Menschen und kam dabei auf 20 markante Unterschiede, die auch mit der Schönheit des Menschen zu tun haben. Burgess widerlegte die Behauptung, dass es aus biologischer Sicht zwischen Mensch und Affe nur geringfügige Unterschiede gebe. Eine genaue Betrachtung von Knochengerüst, Sprache und 18 weiteren Merkmalen beweise das Gegenteil. Burgess hat ein Buch herausgegeben, in dem dies thematisiert ist (Hallmarks of Design, Day One, 2002, Epsom UK).
Die meisten Vorträge wurden auf CD aufgenommen und werden später über "8thECC.com" erhältlich sein.
Quelle: ProGenesis/Cina/Livenet

Kreationisten finden neuen Beleg für eine junge Erde
Unter Christen gibt es Kurz- und Langzeitkreationisten. Während die Kurzzeitkreationisten die Schöpfung anhand biblischer Zahlenangaben auf einige Tausend Jahre zurückdatieren, beziehen sich die Langzeitkreationisten auf die Zeitberechnungen der Geologen und Paläontologen, halten aber daran fest, dass das Leben nicht ein Produkt des Zufalls sein kann, sondern durch einen Engriff Gottes zustande kam. Neuere Forschungsergebnisse wie etwa die Entdeckung der „kambrische Explosion“, die besagt, dass sich das Leben plötzlich in relativ kurzen Zeiträumen „entwickelt“ habe, kommen beiden kreationistischen Richtungen entgegen. Wenn man die C14-Methode zur Altersbestimmung von Fossilien konsequent anwendet, kann die Erde nur einige Tausend Jahre alt sein. Auch mit neuen Methoden wie dem Massenspektrometer kommt man höchstens auf 50’000 Jahre. Das würde für eine wörtliche Auslegung des biblischen Schöpfungsberichts sprechen.
Autor: Hansruedi Stutz/ Fritz Imhof, Quelle: Livenet.ch
zum ausführlichen Originalbeitrag

Evolutionstheorie bleibt umstritten
Anlässlich der Jahresversammlung der "American Geophysical Union", konnten drei führende Schöpfungswissenschaftler zeigen, daß mit den Millionen Jahren der geologischen Zeitskala etwas nicht stimmen kann.
Die italienische Regierung hat einen Aufschrei der Empörung unter Wissenschaftlern ausgelöst: Ohne Vorwarnung und Debatte ist die Evolutionslehre Charles Darwins aus dem Lehrplan für 13- und 14-jährige Schüler gestrichen worden. Zur Entstehung des Menschen wird den Schülern stattdessen wieder die biblische Schöpfungsgeschichte präsentiert.
Der Schöpfungswissenschaftler John R. Baumgardner hat beispielsweise Daten gesammelt, welche darauf schließen lassen, dass die Erdoberfläche höchstens 57’000 Jahre alt ist. Wenn man bei mindestens 200’000 Jahre altem kohlenstoffhaltigem organischem Material den Anteil des radioaktiven Kohlenstoffs (C-14) misst, und daraus das Alter berechnet, so kommt man bei den meisten Proben auf Werte zwischen 41’000 und 57’000 Jahren. Das steht im Gegensatz zu den -zig Millionen Jahren, welche laut geologischer Zeittafel abgelaufen sein sollen.

Fazit: Der Evolutionstheorie zerrinnt die Zeit, die sie unbedingt braucht. Ohne große Zeiträume fehlt den bekannten Evolutionsmechanismen die notwendige Zeit, um das Leben zu entwickeln. Ist Evolution infolge fehlender Zeit nicht möglich, bleibt als Erklärung für die Entstehung des Lebens nur noch intelligente Schöpfung übrig, denn diese ist nicht abhängig von langen Zeiträumen.
Darstellung dazu
Quellen: ProGenesis/ Acts and Facts Vol. 33, No. 2, Februar 2004/Kipa/Livenet, Autor: Hans-Ruedi Stutz

Weiterführende Links zum Thema Schöpfung contra Evolution:


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Bibel überstand Inferno im Pentagon am 11.September 2001:
Es klingt wie ein Wunder: Mitten in den Ruinen des Pentagon hat eine Bibel das Inferno unversehrt überstanden. Wie die Zeitung USA Today berichtete, entdeckte ein Soldat im zweiten Stock des Verteidigungsmninisteriums, wo das von Selbstmordattentätern gelenkte Flugzeug einen Teil des Gebäudes abrasiert hatte, einen Schemel. Darauf lag ein dickes, geöffnetes Buch. Als andere Rettungskräfte den Platz näher in Augenschein nahmen, sahen sie, dass es sich um eine Bibel handelte. Die Heilige Schrift war überhaupt nicht versengt. "Ich bin kein religiöser Mensch, aber das macht mich doch stutzig. Ich kann es mir einfach nicht erklären", zitiert die Zeitung den Soldaten.                                                           Quelle: idea

Kommentar: Wäre bestimmt interessant zu wissen, welche Bibelstelle aufgeschlagen war...

Angstbewältigung zu Zeiten des Terrorismus - eine biblische Grundlage!

Scharfschütze nach Gebet entdeckt:
Ron Lantz, der christliche LKW-Fahrer, der das Fahrzeug des Washington-Serienkillers auf einem Parkplatz in Maryland entdeckte und der Polizei meldete, hatte zusammen mit etwa 50 weiteren LKW-Fahrern kurze Zeit zuvor spontan für die Festnahme des Serienmörders gebetet, berichtet die Nachrichtenagentur AP. Das Gebetstreffen der Trucker fand nur etwa 25 Meilen vom Ort der Entdeckung statt. Zehntausende von Christen hatten in den USA für die Verhaftung des Heckenschützen schon lange vor der Verhaftung gebetet. Unter anderem beteten die Mitglieder des Elia-Gebetsnetzes aus Albany im US-Bundesstaat Oregon für die Verhaftung des Täters. Steve Shultz, Leiter der Organisation, die ihre Gebetsanliegen per elektronischer Post verschickt, hatte alle 60.000 Bezieher dazu aufgefordert zu beten, dass der Täter innerhalb von 48 Stunden verhaftet werde.   Quelle: idea


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Arche war hochseetauglich



Die in der Bibel beschriebene Arche Noah war ein hochseetaugliches Schiff. Zu diesem Ergebnis kommt der langjährigen Leiter des Fachbereichs Informationstechnologie bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig Prof. Werner Gitt, aufgrund einer Überprüfung der in der Bibel angegebenen Maße mit den heute im Schiffsbau üblichen Berechnungen. Die Maße des “sonderbarsten Schiffs der Weltgeschichte” seien hinsichtlich der beiden wichtigsten Konstruktionsanforderungen “hohe Schwimmstabilität bei gleichzeitig möglichst geringem Materialeinsatz” optimiert, schreibt der Wissenschaftler und bekennende Christ. Im ersten Buch Mose steht, dass die Arche 300 Ellen lang, 50 Ellen breit und 30 Ellen hoch gewesen sei. Daraus ergebe sich, so Prof. Gitt, dass die Bruttotonnage von Noahs Kasten 13.250 BRT betragen habe. Die drei Decks hätten zusammen die Größe von 1,2 Fußballfeldern gehabt. Bis 1850 sei kein größeres Schiff mehr gebaut worden. Dass Noah ein so großes schwimmfähiges Schiff konstruieren konnte, ohne über das Wissen moderner Ingenieure zu verfügen, führt Gitt darauf zurück, dass Gott selbst den Bauplan geliefert habe. Nur so sei es möglich gewesen, dass Noah und seine Familie sowie die Tiere während der Sintflut gerettet wurden. Die optimalen Maße unterschieden die Arche grundlegend vom Rettungsschiff, das das babylonische Gilgamesch-Epos beschreibe. Dessen Schiff habe die Form eines Würfels, was aus technischer Sicht das Ungünstigste für die Schwimmstabilität sei. Laut Prof. Gitt ist die oft zitierte Auffassung falsch, dass der biblische Sintflutbericht durch das babylonische Epos beeinflusst sei. (idea-pressedienst vom 09.11.2000)



New-Age-Gedankengut gewinnt Einfluß    
Vor dem wachsenden Einfluß der New-Age-Bewegung hat die frühere Astrologin Marcia Montenegro gewarnt. Nachdem die US-Amerikanerin 1990 durch die Lektüre der Bibel Christin geworden war, gründete sie das Missionswerk CANA "Christian Answers for the New-Age (Christliche Antworten auf New Age). Wie Frau Montenegro sagte, durchdringe das New-Age-Gedankengut immer stärker die westliche Kultur. Es sei im Gesundheitswesen ebenso zu finden wie in Erziehung, im Geschäftsleben, im Sport und in den Kirchen. Sie appellierte an ihre Zuhörer, New Age nicht als oberflächlich oder unseriös abzutun, denn die Anhänger nähmen ihren Glauben sehr ernst. New Age sei ein Sammelbegriff für eine Bewegung, die sich aus Elementen fernöstlicher Religionen, dem Humanismus und dem Okkultismus zusammensetze. Wenn New-Age Anhänger von Gott sprächen, meinten sie damit nicht den Gott der Bibel.             Quelle: idea

Mein Kommentar: Hervorragend gemachte und sehr empfehlenswerte (englischsprachige) Website für Menschen, die Orientierung suchen!

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USA: Sohn des "Satanisten-Papstes" ist Evangelist
Der Sohn von Anton LaVey, dem 1997 verstorbenen Gründer der Satanskirche im US-Bundesstaat Kalifornien, engagiert sich als Evangelist gegen den Einfluß dieser okkulten Vereinigung.
Als Kind und Jugendlicher habe er sich zunächst aus Rebellion gegen die häufige rituelle Mißhandlung durch seinen Vater für den christlichen Glauben interessiert. Einmal habe er in einem Raum, der für satanische Rituale benutzt wurde, mit Leuchtstift "Jesus rettet" an die Wand geschrieben. Mit 14 Jhren sei er in einer Gemeinde im kalifornischen Oceanside Christ geworden und habe die Befreiung von satanischen und okkulten Mächten erfahren. Der heute 33-jährige hat eine Bibelschule absolviert und eine eigene Organisation ins Leben gerufen, die sich "Sword of the Spirit" (Schwert des Geistes) nennt. LaVey sei häufig Gast in christlichen Radiosendungen und Gemeinden, wo er vor den Gefahren des Okkultismus warne.             Quelle: idea

Ein mögliches Gebet für Sie, um durch Jesus errettet zu werden > > zum Gebet



Christlicher Glaube hat therapeutische Wirkung
Zahlreiche Untersuchungen, besonders in den USA, aber auch in Europa, hätten einen deutlichen Zusammenhang zwischen Spiritualität und seelischer wie körperlicher Gesundheit ergeben. So lebten Menschen mit einer positiven und herzlichen Gottesbeziehung gesünder, bewältigten ihren Alltag besser und seien insgesamt gelassener und entspannter als Menschen, die nicht an Gott glauben oder eine gestörte Gottesbeziehung haben. Selbst in der psychosomatischen Forschung habe sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass ein Medikament besser wirke, wenn der Patient daran glaube, erklärte Utsch, der freiberuflich auch als Psychotherapeut arbeitet. “Und trotzdem ist der Glaube keine Wunderdroge”, betonte er. “Nur wer loslässt, und sein Schicksal vertrauensvoll in Gottes Hand legt, kann die heilende Wirkung des christlichen Glaubens erfahren.” Quelle: EZW, sowie www.idea.de

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Judy Bailey widmet Song für die Kinder der Welt
Tief beeindruckt von den Erlebnissen während ihrer Tour der Hoffnung durch Afrika will „World Vision“-Botschafterin Judy Bailey jetzt den Kindern dieser Welt ein „aussergewöhnliches Licht“ schenken: „Extraordinary Light“, so auch der Titel ihrer neuen Single, mit der sie für eine bessere Welt für Kinder eintritt.
Während ihres Aufenthalts in der Demokratischen Republik Kongo und in Tansania besuchte die Musikerin Flüchtlingslager, Gesundheits- und Ernährungsprogramme, Schulen und landwirtschaftliche Projekte. Für das Hilfswerk „World Vision“ ist das Engagement von Judy Bailey eine Chance, auch die jugendliche VIVA-Generation für die Not der von Bürgerkrieg, Hunger und HIV/Aids betroffenen Menschen zu sensibilisieren. „Ich will Menschen mit meiner Musik Hoffnung schenken“, erklärt Deutschlands erfolgreichste christliche Popmusikerin. „An vielen Stellen dieser Welt ist es sehr dunkel. Ich glaube, wir brauchen Extraordinary Light. Wir sollten unsere Augen öffnen und der Wahrheit ins Gesicht sehen.“ Quelle: World Vision



Ich machte mich auf die Suche nach dem lebendigen Gott - Interview mit einem ehemaligen Muezzin
Azad* (*Name geändert) stammt aus der Türkei und ist Kurde. Er war Muslim und ehemaliger Muezzin. Seit er Christ geworden ist verkündigt er Jesus und missioniert auch in der Türkei. Muezzin (arab.) ist der Gebetsrufer und Vorbeter, der fünfmal täglich vom Minarett der Moschee herab die Gebetszeit ankündigt. Er ist sozusagen der Pastor und Seelsorger für seine Gemeinde. Auf die Frage, wie er zu Jesus gefunden habe, sagte er: Durch das Lesen des Neuen Testaments, das ich früher gehasst habe. Ich war überzeugt, dass es böse Christen verfälscht hatten. Als ich in Deutschland wegen eines Raubüberfalls ins Gefängnis kam, betete ich dort zu Gott, Er möge mir den Weg zu sich zeigen. Da bekam ich ein Neues Testament in die Hände, las darin und erkannte, dass ich ein Sünder bin und Jesus Christus für meine Sünden gestorben ist. Hier geht es weiter mit den äußerst spannenden Bericht > > weiter
Quelle: jesus.ch
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Nach Gebet aus Todesgefahr gerettet
David Shira Mukaria and Jakubu Maina Kamau wissen, dass Gott Gebete erhört – sie haben überlebt und sind wieder frei. Die beiden kenianischen Lastwagenfahrer verloren letzte Woche bei der nächtlichen Rückfahrt den Kontakt zu ihrer Kolonne von Lastwagen, die ein Militärlager im Südirak beliefert hatten. In der Nähe von Basra wurden sie von irakischen Milizionären gefangengenommen. Der Zeitung "The Scotsman" sagte David Shira Mukaria, 53, sie seien geschlagen und an Händen und Füssen gefesselt worden. Man nahm ihnen alles weg und gab ihnen während zehn Tagen nichts zu essen. „Nichts zu essen, nichts zu trinken, nichts. Weil wir Christen sind, beschlossen wir, Gott zu bitten, uns zu retten oder unsere Seelen in den Himmel aufzunehmen. Wir beteten jeden Tag und waren war sicher, dass wir sterben würden. Kamau schilderte dem Reporter, wie die Gebete von Gott erhört wurden: "Heute morgen sagte ich: ‚Wir müssen miteinander für ein Wunder beten. Das taten wir, und 30 Minuten später wurde die Türe aufgerissen; zwei britische Soldaten standen vor uns. Gott muss ihnen die Kraft gegeben haben, uns zu retten. Es war wirklich ein Wunder, dass sie kamen." Und sie sind durchaus bereit, wieder in den Irak zu fahren – wenn sie Gewähr für eine gute Eskorte haben. Mukaria sagte zum Reporter: "Wir fürchten uns nicht. Wir bitten Gott, dass er die Leute segnet, die uns gefangen nahmen." Quelle: Livenet.ch



Eine Gebetserhörung
Als ich 17 war, unternahm ich mit dem Spanischklub meiner Highschool eine Reise nach Mexiko. Ich verbrachte dort einen tolle Zeit- bis auf den Tag vor der geplanten Heimreise: Ich machte eine Spritztour auf dem Motorrad in eine ländliche Gegend auf den Islas Mujeres (eine Insel ein paar Kilometer vor Cancun). Mit 60 kmh stieß ich, bevor ich irgendetwas realisieren konnte, frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Noch an der Unfallstelle erlangte ich teilweise mein Bewusstsein wieder und wurde in das Krankenhaus von Cancun gebracht. Dort war ich nicht nur den Ärzten ausgeliefert, auch die Mexikanischen Behörden hatten dabei mitzureden, was mit mir geschehen sollte. Sie verlangten andauernd Tausende von Dollars von mir. Meine Familie war weit weg in den USA - angesichts dieser Umstände kam ich zu der schmerzvollen Erkenntnis, dass ich nichts tun konnte, um aus dem Krankenhaus herauszukommen. Ich fühlte mich total machtlos. Alles was ich tun konnte, war beten. In meinem Bett lag ich mehr oder weniger bewusstlos, unfähig, die untere Hälfte meines Körpers zu bewegen. In dieser Situation bat ich Gott, mich aus diesem Krankenhaus wegzubringen. Man sagte mir, dass mich nur ein Krankentransport-Flugzeug sicher zurück in die USA bringen könnte. Ich weiss nicht mehr warum, aber ich bat Gott, dass ich bis sechs Uhr abends das Krankenhaus verlassen wollte, ja, ich flehte ihn darum an. Mittlerweile waren meine Familie und Bekannten in meiner Heimatstadt in Nebraska schon verständigt worden und viele Leute beteten für mich. Meine Familie und ich haben nie erfahren, wer das viele Geld bezahlte hatte, damit ich aus Cancun ausgeflogen werden konnte. Mein Arzt in Nebraska, der viele Jahre Berufserfahrung hatte, meinte, dass er noch nie so eine schlimme Verletzung gesehen hätte. Beide Beine waren gebrochen, eines davon war in einem schlimmen Zustand und sah aus, als ob es nicht wieder heilen würde. Mein Arzt sagte mir, dass ich vielleicht den Rest meines Lebens im Rollstuhl verbringen müsse oder mich zumindest nur noch mit Hilfe von Krücken fortbewegen könne. Ich wollte das einfach nicht glauben und betete nun noch intensiver um Heilung. Alles deutete darauf hin, dass ich bleibende Schäden davontragen würde, aber ich, und viele andere, beteten fortwährend.
Später sagte mir der Arzt, dass er noch nie einen so schnellen Heilungsprozess erlebt hätte. Es gibt keine medizinische Erklärung dafür, weshalb ich so schnell meine Kräfte und das Bewegungsvermögen wiedererlangte. Man hatte mir einen lebenslängliche Behinderung vorausgesagt, und trotzdem war ich nach wenigen Monaten soweit wiederhergestellt, dass ich nur noch ein wenig hinkte. Auch wenn eine Situation aussichtslos erscheint: Gott erhört Gebete.
"Als ich den HERRN suchte, antwortete er mir und errettete mich aus aller meiner Furcht. Die auf ihn sehen, werden strahlen vor Freude, und ihr Angesicht soll nicht schamrot werden. Als einer im Elend rief, hörte der Herr und half ihm aus allen seinen Nöten." (Psalm 34, 5 -7)
Autor: Gregg Gahan, Universität Nebraska
Quelle: everystudent.com


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Die Bibel im Guinness-Buch
Mit beeindruckendem Abstand ist die Bibel das meist verbreitete Buch der Welt. Seit 1815, so das Guinness-Buch der Rekorde, wurden rund 2,5 Milliarden Exemplare der Bibel weltweit abgesetzt. Letztes Jahr konnten die 137 Bibelgesellschaften, die rund um den Globus an Bibelübersetzung- und Verbreitung arbeiten, mehr als eine halbe Milliarde Bibeln und biblische Schriften unter die Menschen bringen.
In vielen Ländern sind sie offiziell als Unterrichtsmaterial an Grundschulen zugelassen. Insbesondere in Afrika existiert oft ein Mangel an geeignetem Unterrichtsmaterial. Da kommen die Hefte wie gerufen. Sie werden zum Beispiel in Kenia oder Uganda gegen eine geringe Gebühr an Schulkinder verteilt und sind oft deren erstes eigenes "Buch" in ihrer Muttersprache.
Neben der Verbreitung wird auch die Anzahl der Übersetzungen der Bibel von keinem anderen Buch der Weltliteratur auch nur annähernd erreicht. In 392 Sprachen war im Jahr 2001 eine komplette Bibel erhältlich. Das Neue Testament gibt es gar in 1.012 Sprachen. Insgesamt, so die Statistik des Weltbundes der Bibelgesellschaften mit Sitz in Reading (Grossbritannien), lagen im Jahr 2001 Bibeltexte in 2.287 Sprachen vor.
Die genaue Zahl aller in der Welt gesprochenen Sprachen ist unbekannt. Nach Angaben der Deutschen Bibelgesellschaft in Stuttgart rechnen Experten mit rund 6.500. Ein grosser Prozentsatz davon entfällt auf die Insel Papua-Neuguinea, wo es allein über 700 gibt. Selbst in Europa hat noch nicht jede Sprachgruppe eine eigene Bibel. Dies zeigt die 2001 erschienene Bibelübersetzung für die Samen in Norwegen. Obwohl nur wenige tausend Sprecher stark, wurde für diese Volksgruppe eine eigene Übersetzung angefertigt. "Jeder hat das Recht, das Wort Gottes in seiner eigenen Sprache zu hören", kommentierte die für die Übersetzung verantwortliche Norwegische Bibelgesellschaft das Ereignis.
Mit der Übersetzungstätigkeit ist noch lange nicht Schluss. Gegenwärtig wird weltweit an 672 Übersetzungen gearbeitet. In 462 Fällen werden dabei Bibeltexte zum ersten Mal in eine Sprache übersetzt. Der Rest besteht aus Überarbeitungen und Aktualisierungen bereits bestehender Übersetzungen. Quelle: epd

> > Komentar: Eine passende Bibelstelle dazu aus Matthäus Kapitel 24, Vers 14: "Und es wird dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt gepredigt werden, und dann wird das Ende kommen."

Schauen Sie bitte deshalb unbedingt in unsere Jahresbotschaft 2004 und 2005!



Wunder als Fingerzeige Gottes für bedrängte indianische Christen in Mexiko
In Mexiko leben gegen 300 Indianerstämme, über 12 Millionen Menschen. Einige Stämme sind völlig unerforscht; zu ihren Dörfern führen keine Strassen. Manche Indianer leben nicht mehr als 5-6 Fahrstunden von der grössten Stadt der Welt, von Mexiko City, doch haben sie noch nie einen Weissen gesehen. Viele haben noch nie etwas von Jesus Christus gehört. Die Geister und Gottheiten, die ihre Ahnen einst verehrten, haben nach der Kolonialisierung Mexikos durch die Spanier katholische Namen erhalten. Diese Mischreligion prägt den Alltag der meisten Indianer bis heute.
Ein Mann aus Texas ist daran, dies zu ändern und den verachteten Ureinwohnern Mexikos neue Perspektiven zu vermitteln. David Hogan begann vor bald 30 Jahren, den Indianer-Stämmen das Evangelium zu sagen und die Kraft Gottes zu zeigen. Die beiden Dinge – Verkündigung der Rettung durch Jesus und Wunder – gehörten laut dem Neuen Testament in der Tätigkeit der Apostel im 1. Jahrhundert zusammen. Sie bilden auch bei Hogan ein Aufsehen erregendes Ganzes.         Quelle: www.jesus.ch

Mehr von den spannenden Erlebnissen David Hogans
> > zur Homepage von David Hogan

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Sich auf Jesus einlassen
Ravi Zacharias ist verheiratet und hat drei Kinder. Er ist in Indien geboren und so in einem hinduistischen Umfeld aufgewachsen. Außerdem verfügt er über langjährige Kontakte zum Islam. Heute ist er bekennender Christ. Bis er Christ wurde, hat er einen langen Weg zurückgelegt. Ravi Zacharias geht davon aus, dass die großen Weltreligionen nicht gleichzeitig wahr sein können.
Darum beschäftigt er sich lange mit dem Wahrheitsgehalt der einzelnen Weltreligionen. Er fragt sich, ob es Maßstäbe geben kann, die den Wahrheitsgehalt einer Religion überprüfen lassen. Für sich persönlich erkennt er solche Maßstäbe. Von da an wendet sich Ravi Zacharias dem Christentum zu. In Jesus sieht er den wahren Gott und entdeckt seinen persönlichen Herrn. Nachdem er den christlichen Glauben für sich entdeckt hat, wird er zu einem Verteidiger der einzigartigen Botschaft von Jesus Christus.
Es können nicht alle Religionen gleich wahr sein. Für Ravi Zacharias ist die Antwort klar: Jesus - ist der einzig wahre Gott. Mit dieser Botschaft eckt er immer wieder an. So ging es auch Jesus. Er hat gesagt: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich." Entweder war Jesus ein Lügner oder ziemlich verrückt oder er hat tatsächlich Recht mit seinem Absolutheitsanspruch.
Ravi Zacharias empfiehlt:
Lass Dich auf Jesus ein, und Du wirst entdecken, wie wahr seine Worte sind. Gott wird sich auf Dich einlassen. Und dann wirst du erleben, wie real das, was Jesus sagt, ist: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich." Ohne Jesus geht es nicht. Aber wer sich auf Jesus einlässt, der wird Gott erfahren. Dessen ist sich Ravi Zacharias ganz sicher. Und ich bin' s auch.
Quelle: ERF Deutschland / Autor: Harald Weiss

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Australischer Forscher: Mehr Sterne als Sandkörner am Meer
Bei der Konferenz der International Astronomical Union in Sydney haben Forscher eine Schätzung der Sternenzahl vorgenommen. Insgesamt berichten die Experten, gibt es 70 Sextillionen Sterne. Das entspricht der Zahl 7 mal 10 hoch 21, oder anders dargestellt einer Sieben mit 22 Nullen. Nach Angaben der Wissenschaftler der Australian National University ist die Zahl der Gestirne damit zehn Mal grösser als die Zahl von Sandkörnern an allen Stränden und Wüsten der Erde. Das sei aber nur die Zahl jener Sterne, die mit heutigen Teleskopen sichtbar sind. Simon Driver, Wissenschaftler an der Australian National University, geht davon aus, dass die Zahl der Sterne im gesamten Kosmos nahezu unendlich ist.
Wozu gibt es Sterne?
Psalm 19: „Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes, und die Ausdehnung verkündet seiner Hände Werk. Ein Tag berichtet es dem anderen, und eine Nacht meldet der anderen die Kunde davon. Keine Rede und keine Worte, doch gehört wird ihre Stimme. Ihre Messschnur geht aus über die ganze Erde, und bis an das Ende des Erdkreises ihre Sprache; er hat der Sonne in ihnen ein Zelt gesetzt. Und sie ist wie ein Bräutigam, der hervortritt aus seinem Gemach; sie freut sich wie ein Held, zu durchlaufen die Bahn. Vom Ende der Himmel ist ihr Ausgang, und ihr Umlauf bis zu ihren Enden; und nichts ist vor ihrer Glut verborgen."
Wie viele Sterne gibt es?
"Und er führte ihn hinaus und sprach: Blicke doch gen Himmel und zähle die Sterne, wenn du sie zählen kannst! Und er sprach zu ihm: Also wird dein Same sein!" (1. Mo 15,5).
Milchstrassen
Untersuchungen mit modernen Teleskopen haben ergeben, dass unsere Milchstrasse (Galaxie) mindestens 100 Milliarden Sterne hat. Wollte jemand diese Sterne zählen, und würde er in einer Sekunde drei Sterne zählen, so käme er beim Alter von 100 Jahren - ohne zu schlafen - nur auf 10% der Sterne unserer Milchstrasse.
Gott hat die Sterne gezählt
Jetzt haben australischer Forscher diese unglaubliche neue Schätzung, die man sich kaum vorstellen kann mit Sand verglichen: Mehr Sterne als Sandkörner am Meer. - Sand als Vergleich wurde schon in der Bibel verwendet: In Jeremia 33,22 heisst es: „Wie das Heer des Himmels nicht gezählt und der Sand des Meeres nicht gemessen werden kann." Was wir erst im 21. Jahrhundert herausgefunden haben, das wusste die Bibel bereits im Altertum. Doch Gott hat die Sterne gezählt: „Der da zählt die Zahl der Sterne, sie alle nennt mit Namen. Gross ist unser Herr, und gross an Macht; seiner Einsicht ist kein Mass" (Psalm 147,4.5). In Jesaja 40,26 heisst es: „Hebet zur Höhe eure Augen empor und sehet: Wer hat diese da geschaffen? Er, der ihr Heer herausführt nach der Zahl, ruft sie alle mit Namen: wegen der Grösse seiner Macht und der Stärke seiner Kraft bleibt keines aus." Gott hat alle diese Sterne geschaffen. Er hat allen einen Namen gegeben. Gott braucht dafür weder Computer noch Fernrohre noch Zeit. Und das Erstaunliche ist, dass dieser Gott sich dennoch um jeden einzelnen Menschen kümmert: „Was ist der Mensch, dass du sein gedenkst, und des Menschen Sohn, dass du auf ihn acht hast?“ Für Gott spielt es keine Rolle, ob er 1000 oder 1000 000 Sterne erschafft: „Denn er sprach, und es war; er gebot, und es stand da".
Was verkündigen die Sterne?
„Weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, denn Gott hat es ihnen offenbart - denn das Unsichtbare von ihm, sowohl seine ewige Kraft als auch seine Göttlichkeit, die von Erschaffung der Welt an in dem Gemachten wahrgenommen werden, wird geschaut -, damit sie ohne Entschuldigung seien; weil sie, Gott kennend, ihn weder als Gott verherrlichten, noch ihm Dank darbrachten, sondern in ihren Überlegungen in Torheit verfielen, und ihr unverständiges Herz verfinstert wurde" (Röm 1,19-21). Sie verkündigen also die ewige Kraft und Göttlichkeit Gottes. Die Menschen sollten daraus ihre Schlussfolgerungen ziehen. Sie könnten die Grösse des Schöpfers auch ohne Bibel erkennen.
Das Weltall und unsere Galaxis
Die Galaxien des Weltalls wurden nach der Rotverschiebungsmethode im Radiowellenbereich vermessen. Aus diesen Resultaten wurde die hier abgebildete Karte erstellt. Diese Karte stellt unsere kosmische Umgebung aus der Sicht eines Beobachters dar, der in einigen Milliarden Lichtjahren Entfernung senkrecht zur Ebene unserer Milchstrasse durch ein lichtstarkes Teleskop blickt. Unsere eigene Galaxis ist zu einem kleinen Punkt in der Mitte geschrumpft. Man beachte die Linien, ausgehend aus der Position der Erde. Nach der Urknalltheorie befänden wir uns somit im Ausgangs-
punkt der angenommenen Expansion. Das Resultat dieser Karte ist verblüffend: Grosse materiefreie Räume neben Materie-Anhäufung. Strukturierte Materie-Verteilung. Linien, die auf unsere Milchstrasse zeigen. Die Erde ist im Zentrum der angenommenen Expansion des Urknalls Dies alles widerspricht der Urknalltheorie. Aber: Zu den Aussagen der Bibel besteht hier kein Widerspruch.
Quellen: pte online/Hans Joss/Werner Gitt/Livenet Autor: Bruno Graber
vollständiger Artikel unter > > www.jesus.ch

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Der Mond Titan und die Evolution
Ein Saturnmond stellt den Glauben an die Evolution auf die Probe. Die spektakulären Bilder und Daten der Sonde, welche auf dem Saturnmond Titan gelandet ist, werfen neue Fragen auf. Dieser Ansicht ist der Ingenieur Dan Backlund, der den Standpunkt vertritt, dass gerade neueste wissenschaftliche Erkenntnisse das Vertrauen in den biblischen Schöpfungs-
bericht stärken. Methan könnte auf eine junge Erde hindeuten. Einem Bericht über Titan, dem Mond des Saturn, der zurzeit erforscht wird, kann man entnehmen, dass ein interessantes Problem aufgetaucht ist. Wegen des UV-Lichts würde alles Methan auf dem Mond innerhalb von zehn Millionen Jahren längst verschwunden sein. Zehn Millionen Jahre sind aber viel zu wenig in den Augen der Evolutionslehre, die Milliarden von Jahren für ihre Theorien braucht! Wenn dagegen der Titan erst vor rund 6000 Jahren mit viel Methan erschaffen worden wäre, dann würde dies genau mit der Bibel und mit dem jetzigen Zustand des Titan übereinstimmen....

vollständiger Artikel unter > > www.jesus.ch



Für Sahara-Geiseln wurde intensiv gebetet
Seit einer Woche ist Marc Hediger wieder zu Hause. Ein halbes Jahr lang war er in der Sahara gefangen gewesen. Während dieser ganzen Zeit haben Menschen aus seinem Dorf Walzenhausen für einen guten Ausgang des Geiseldramas gebetet - darunter auch seine Frau. Noch während von allen Seiten spekuliert wird, ob Glück, Geschick oder Lösegeld der Auslöser der Befreiung war, freuen sich Nachbarn und Freunde der Familie über das Wunder, das Gott getan hat. Aus gutem Grund: schließlich haben sie während eines halben Jahres täglich um 14 Uhr für die Situation der Geiseln gebetet.
Quelle: ERF Schweiz


Der Mensch – einfach unglaublich
Je intensiver der Mensch die Natur erforscht und erkundet, desto mehr Unbekanntes tritt zu Tage. Neue Fragen tauchen auf. Wie funktioniert unser Gedächtnis? Warum sind wir schon als Kinder neugierig? Und was steckt hinter jenen Männern und Frauen, die eine besondere Ausstrahlung haben? - Das größte Rätsel für den Menschen ist und bleibt der Mensch selbst.
Eines der größten Wunder ist der menschliche Organismus: Er besteht aus 80 Billionen (in Ziffern: 80.000.000.000.000.000) Zellen. Die Blutgefässe haben eine Gesamtlänge von 400.000 Kilometer (das entspricht dem zehnfachen Erdumfang). Das Herz schlägt pro Minute etwa 75 mal, das sind am Tag rund 100.000 Schläge; dabei werden in jeder Minute 5 Liter Blut, in einer Stunde 300 Liter, an einem Tag 7.500 Liter Blut befördert. (In 24 Stunden würde das menschliche Herz 15 Badewannen mit Flüssigkeit voll pumpen und dabei einen Höhenunterschied von 2 Metern überwinden.) Ein 70-Jähriger hat in seinem Leben etwa 350.000 Kubikmeter Luft verbraucht (das entspricht einem Würfel mit einer Kantenlänge von 70,5 Metern). Das Großhirn enthält mehr als 40 Milliarden Nervenzellen, die aneinander gereiht eine Länge von 500.000 Kilometern ergeben würden (die mittlere Entfernung von der Erde zum Mond beträgt 384.000 Kilometer). Der menschliche Körper stellt ein Gesamtkunstwerk von äußerster Komplexität dar. Verschiedene Körpersysteme und deren Einzelteile ermöglichen durch ihr ständiges Zusammenspiel die Funktionen, die unser Leben bestimmen. Damit dieses Zusammenspiel intakt ist, müssen die einzelnen Organe - ähnlich wie alle Zahnrädchen und Bauteile einer Maschine - direkt oder indirekt miteinander verbunden sein. Das Skelett, das dem Körper Halt und Form gibt, ermöglicht solche Verbindungen. Über ein Gerüst aus Knorpeln und Knochen haben alle Organe Kontakt zueinander und werden gleichzeitig geschützt.
Kann das alles (und vieles, vieles mehr) wirklich nur durch "Zufall" entstanden sein?
„Kommt her und sehet an die Werke Gottes, der so wunderbar ist in seinem Tun an den Menschenkindern!“ Psalm 66,5. Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke!“ Psalm 139,14.
Autor: Bruno Graber       Quelle: Livenet

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Charles Amoah: Gott brachte mich nach oben!
Seine Freude und Ausstrahlung widerspiegelt etwas von der Kraft und Gabe, womit er dem FC St. Gallen maßgeblich zum Gewinn des Meistertitels verholfen hat. Kaum ein Spieler hat die Schweizer Fußballszene so bereichert wie er: "Gott ist sehr gut zu mir. Mich kannte niemand. Gott brachte mich nach oben. Versuchst Du allein nach oben zu kommen, dann kannst Du versagen. Er hilft mir in allen Bereichen, auch in der Familie."
Auch in den Medien spricht Amoah auf natürliche Weise über Gott.. Dabei kommt immer zum Ausdruck, dass der Glaube etwas sehr praktisches zu sein scheint. So kommentiert er eines seiner vielen Tore in der TV Sendung Sportpanorama: "Ich stand an der Grenze des Strafraumes und dann hörte ich wie Jesus sagte: JETZT! Und so hielt ich im richtigen Moment meinen Kopf hin." Ohne Zweifel, der Glaube an Jesus Christus ist für Charles sehr wichtig. Schafft dies nicht Probleme? Nein! Ich kann sagen, was ich will. Wenn meine Familie und meine Freunde nicht hinter mir stehen, kann ich nichts machen. Das gleiche gilt bei Gott. Ohne ihn kann ich nichts tun. Also kann ich auch von ihm sprechen. Ich liebe Fußball. Er bedeutet mir alles. Das Gleiche bedeutet mir aber auch Gott und die Familie." Täglich liest Amoah einige Seiten in der Bibel. Das ist ihm sehr wichtig. "Sie ist mein Lieblingsbuch. Wenn du an Jesus glaubst, ist das beste, was du tun kannst: Lies die Bibel. Daraus wächst der Glaube, denn ohne diesen Glauben wären wir nichts...Gott gibt mir Kraft. Er gibt mir alles. Wenn ich Fußball spielen gehe, bete ich ständig zu Gott, dass er mir hilft. Gott zu preisen ist ebenfalls wichtig." Wenn ich eines Tages meine Fußballschuhe an den Nägel hänge, kann es sein, dass ich Prediger werde. Vielleicht. Wo es ist, wäre nicht entscheidend, Ghana, Schweiz oder wo auch immer. Ein bisschen wie Billy Graham.....
Quelle: Thomas Zindel - Athletes in Action - gekürzt -



Zé Roberto - der Barfuss-Kicker aus den Slums

José Roberto Da Silva, genannt Zé Roberto, ist ein Ästhet, der den schnöden Fußball in die Kunst des »BALLets« hineintanzt. Natürlich ist Zé Brasilianer: Aufgewachsen in den Slums von São Paulo, mit fünf Geschwistern und einem ständigen Kampf ums Überleben. Schuhe zum Kicken gab es genauso wenig wie einen Job für den Vater. Seine Mutter hat größte Schwierigkeiten, die Familie zu ernähren, und nimmt jede kleine Tätigkeit an, um wenigstens für genug Essen zu sorgen. Als der Vater plötzlich die Familie verlässt, beginnt Zés erstaunliche Geschichte . . . weiter


José Roberto da Silva...
...kam am 6. Juli 1974 in Ipiranga zur Welt
...Verheiratet mit Luciana
...Sohn Endrik
...spielt(e) bei: Portuguesa Sao Paulo, Real Madrid, Flamengo Rio de Janeiro, Bayer 04 Leverkusen und heute bei Bayern München.
Autor: David Kadel
Quelle: "fussball-gott"


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Ärzte waren geschockt: Toter wachte wieder auf!
Mauritius: "Drei Minuten Blutleere im Gehirn und du bist tot. 15 Minuten ohne Sauerstoff, dann bist du Gemüse", so McCormack. Als dieser auf dem Totenbett wieder aufwachte, füllte jemand gerade den Totenschein aus. "Ich erblickte einen Mann, der mich ansah wie einen Zombie", beschreibt der Neuseeländer den Augenblick nach der Rückkehr. Anschließend erklärte ein ratloser Arzt, dies könne nur ein übernatürliches Ereignis gewesen sein. Was McCormack nach eigenen Angaben in den 15 Minuten erlebte, überschreitet tatsächlich alle irdischen Möglichkeiten: Er sah Gott.
McCormack wurde im April 1982 beim Tauchen auf Mauritius von fünf Meereswespen gestochen. Bereits das Gift einer dieser Quallen reicht aus, um Erwachsene in 20 Minuten zu töten. Als er nun sterbend im Krankenwagen lag, schoss sein Leben an ihm vorbei. "Wenn du mit dem Tod konfrontiert wirst, analysierst du dich selbst und machst keine Witze mehr", so der Taucher. Seine Mutter sagte ihm früher: "Wenn du ein ernsthaftes Problem hast, dann ruf zu Gott." Der Atheist, welcher sich über Christen lustig machte und Jesus verfluchte, wusste aber nicht wie beten. Also schrie er: "Gott, wenn es dich wirklich gibt, hilf mir beten". McCormack: "Sofort kam mir das Vaterunser in den Sinn. Ich betete inbrünstig und lud Jesus ein, mein Leben in seine Hand zu nehmen." Als der Neuseeländer dann im Krankenhaus die Augen schloss, habe er eine Befreiung gespürt. "Ich wusste nicht, dass die Maschinen bereits keine Signale mehr gaben", erinnerte er sich. Die Ärzte Boodhun, Luchum und Gareboo waren machtlos.
McCormack berichtete, dass er sich nach dem Tod in einer unheimlichen Finsternis wieder fand. Er habe Stimmen gehört, die sagten: "Halt das Maul" oder "du hast es verdient, hier zu sein". Sie konnten anscheinend seine Gedanken lesen. „Ich dachte bisher, in der Hölle gebe es dann eine Party. Alles, was man auf der Erde nicht tun kann, sei dort möglich", erzählt McCormack. Was dann geschah, hätte er sich wohl nie träumen lassen. Kurz gesagt: Er sei in die Gegenwart eines Wesens eingetaucht, dessen Licht das Universum zu durchdringen schien und die Arme nach ihm ausstreckte. Als er sich bewusst wurde, dass er vor Gott stand, hätte er sich angesichts seines Lebenswandels mit Sex, Drogen und Rock`n Roll lieber wieder in die Dunkelheit verkrochen. Doch dann habe er eine enorme Liebe gespürt und gewusst, dass Gott ihm verziehen habe".
Dann sah er nach eigenen Angaben Tausende von Menschen. Gott soll gesagt haben: Wenn er nicht zurückkehre, würden diese Leute nie von seiner Existenz erfahren. So entschied er sich zurückzugehen...
Danach habe er in sechs Wochen die Bibel gelesen, die er bis dahin verpönt hatte. "Bevor du zu schnell mit dem Mundwerk bist, ermuntere ich dich, eine Bibel zu besorgen und das Ganze mal zu lesen", rät der Auferweckte.
[Quelle und vollständiger Artikel unter!

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